Eibenheim

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Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Spass im Schnee

Die TiereGeschrieben von yella Do, Februar 15, 2018 09:51:40
Da kommen wohl die Schweizer Gene durch: Moritz lässt sich frisbeekauend in aller Ruhe zuschneien, während die Hundeomi wieder zum Welpen mutiert und - *Seltenheitswert* - auch Frisbee 'spielt'! smiley



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Herztier Nelly

Die TiereGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 17:24:25
Die Winkekatze und die Nicht-Winkekatze smiley



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Karte von morgen

FreiSeinGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 17:18:05
Alles Gute auf einer Karte www.kartevonmorgen.org

Du hast eine Initiative, für die du Mitstreiter suchst?
Du kennst ein Unternehmen, das nachhaltig wirtschaftet?
Auf unserer Website kannst du andere darauf aufmerksam machen – und dich so für einen von Menschen gestalteten Ort einsetzen, der dir persönlich am Herzen liegt.

Die interaktive Karte zeigt dir Orte in deiner Umgebung, an denen man sich schon heute für eine Welt von morgen einsetzt.

Die Karteninitiatoren sind auf der Suche nach vielfältigen Ideen, Initiativen und Unternehmen, die den aktuellen sozialen, ökologischen und ökonomischen Umbrüchen alternativ entgegen wirken. Diese möchten sie vernetzten und einen gemeinsamen Online-Auftritt und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit ermöglichen.

Nach dem Wiki-Prinzip können alle Nutzer, Initiativen und Unternehmen sich und andere auf der Karte eintragen und so ihre Mitmenschen erreichen. Doch von morgen ist mehr als eine Onlineplattform: Regionalpiloten sichern vor Ort die Qualität der Karteneinträge und haben neben einer redaktionellen Funktion die Aufgabe durch Bildungsveranstaltungen und Aktionen den regionalen Austausch zwischen Bürgern, Initiativen und Unternehmen zu stärken.

Die Karte von morgen fragt nach Werten, die unsere Gesellschaft fundieren und bewegen. Sie zeigt Menschen, die Gutes tun, wo es Gutes gibt.

Bildquelle: kartevonmorgen.org





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Brotkaustudie am Hund

Die TiereGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 17:10:51

Moritz liebt altbackenes Sauerteigbrot (naja, er liebt alles, was entfernt fressbar ist...). Es ist so niedlich ihm beim Brot nagen zuzuschauen, dass ich ungefähr 49375938475 Fotos davon gemacht habe. smiley


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Gartenpaten

FreiSeinGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 17:06:39
Tolle Sache: auf der Seite www.gartenpaten.org kann man sich - wenn man keinen eigenen Garten hat - jemanden in seiner Nähe suchen, der einen Garten hat und Hilfe dafür möchte oder - wenn man einen eigenen Garten hat - Mitgärtner für seine kleine Oase suchen.

Oder einfacher ausgedrückt: „Gartenpaten bringt Menschen, die einen Garten suchen,
mit denen zusammen, die ihren Garten teilen möchten.“

Außerdem gibt es noch einen Shop, in welchem man Produkte rund ums ökologische Gärtnern kaufen und anbieten kann!





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Die beste Art des Ökodorfs

Idee FamilienlandsitzsiedlungGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 16:35:08
Im Folgenden ein Beitrag von unserem Freund Stefan Veda - dem Produzent der Doku 'Ein neues Wir' - in welchem er nach vielen Erfahrungen mit verschiedenen Formen von Gemeinschaft erklärt, welche Form er warum für die Sinnvollste hält:

Seit ich meinen Film "Ein Neues Wir" im Jahre 2010 veröffentlicht habe, ist viel passiert.
Ich hatte die Gelegenheit, rund um die Welt zu reisen, um viele weitere ökologisch orientierte Gemeinschaften, Siedlungen und Dörfer zu besuchen. Der Plan war: Das "ideale Ökodorf" zu finden!
Auf dieser Suche nach dem idealen Ökodorf für mich und viele Menschen bin ich mittlerweile fündig geworden. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich habe meine Antwort gefunden! Bitte tief Luft holen und ruhig atmen.

Nach vielen Jahren des Erforschens und Erfahrens kann ich gesichert sagen: Die ideale Art des Ökodorfs bzw. einer Ökosiedlung ist ein Familienlandsitzdorf bzw. eine Familienlandsitzsiedlung!

Was ist eine Familienlandsitzsiedlung?
"Eine Familienlandsitzsiedlung ist eine Siedlung, in der Überwiegend Familien auf ihrem jeweils eigenen 1 ha großen Land in wohlgesinnter Nachbarschaft leben und ihren Lebensraum schrittweise und individuell vervollkommnen." (Definition: Stefan Veda)

Die Idee der Familienlandsitze und Siedlungen findet sich erstmals in der Anastasi­a-Buchreihe von Wladimir Megre wieder. Ab Band 4 wird detailliert dargestellt wie Familienlandsitze angelegt werden können und welche Bedeutung diese haben. Ein Familienlandsitz ist ein mindestens 1 Hektar (=100x100m) großes Stück Heimatland, das im Durchschnitt Platz für 5 Menschen bietet. Hier lebt man als Familie oder Großfamilie. Jede Familie erschafft sich sozusagen ihren "Raum der Liebe". Es gibt helle und komfortable Häuser, Obst- und Gemüsegärten und Teiche mit sauberem Wasser. Umgeben ist der Landsitz idealerweise von einem lebenden Zaun (Pflanzenhecke mit verschiedenen Sträuchern und Bäumen), der sowohl Sichtschutz, als auch Nahrungsquelle für Mensch und Tier darstellt. Weiters bietet er Unterschlupf für Vögel und liefert Brennholz oder Dünger für den Garten.


Einzelne Familienlandsitze formen sich zu einer Siedlung bzw. Dorf, die/das bis zu 300 Familien umfassen kann. Die durchschnittliche Siedlungsgröße liegt in Russland jedoch zwischen 30 und 100 Familien. Gemeinsam erschaffen die Menschen eine ideale Atmosphäre zum Leben, zur Entfaltung ihrer Kreativität und zum Aufziehen ihrer Kinder. Die meisten Siedlungen haben ein Gemeinschaftshaus für Gemeinschaftsaktivitäten und eine Schule, wo Eltern sich zusammenschließen um die Kinder zu 'unterrichten', Stichwort 'Homeschooling'.
Eine Familienlandsitzsiedlung ist jedoch keine Ökogemeinschaft.
Der Hauptunterschied zwischen einer Familienlandsitzsiedlung und gängigen Ökologisch orientierten Gemeinschaften ist leicht zu erklären. Die den meisten Menschen bekannten ökologisch oder spirituell motivierten Gemeinschaften (fälschlicherweise manchmal als 'Ökodorf' bezeichnet, richtigerweise müsste man sie jedoch 'Ökogemeinschaft' nennen) richten ihren Fokus im Kern auf Gemeinschaft aus. Land und Gebäude sind meist im gemeinschaftlichen Besitztum und werden kollektiv geleitet. Es wird zusammen gegessen, abgestimmt und oft zusammen gearbeitet. Dass dies auch viele Nachteile mit sich bringt, durfte ich selbst bei meinem Besuch von dutzenden Ökogemeinschaften dieser Welt immer wieder feststellen. In einer Familienlandsitzsiedlung hingegen geht es nur sekundär um Gemeinschaft. Es geht primär darum, auf seinem eigenen Land mit seiner Familie einen schönen Lebensraum zu gestalten, ein glückliches Leben zu führen und wieder ein vollkommener Mensch zu werden, der im Einklang mit der Schöpfung lebt. Gemä? dem Motto: "Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite jeden Tag daran, zur besten Version meiner selbst zu werden", perfektionieren die Bewohner ihre Lebensräume und damit sich selbst. Dass sich dadurch auf natürlichem Wege durch gute Nachbarschaften auch gemeinschaftliche Kooperationen auftun erscheint logisch. Dennoch liegt der Fokus nicht auf Gemeinschaft, sondern auf sich selbst und der eigenen Familie. Jede Familie wahrt ihren Landsitz und kann diesen an ihre Nachfahren hinterlassen, von Generation zu Generation.

Ein schönes Beispiel für eine sich entfaltende Familienlandsitzsiedlung ist 'Slavnoje'. Über diese Siedlung gibt es zwei Filme.
Im August 2015 habe ich einige der mittlerweile Über 300 Familienlandsitzsiedlungen in Russland besucht und darüber auch auf Vorträgen berichtet. Es hat mein Leben verändert.



Trotz meiner gewonnenen Kenntnisse denke ich dennoch, dass der Film "Ein Neues Wir" und das Gemeinschaftsverzeichnis "Eurotopia" ihren Platz haben. Warum?
Die darin gezeigten bzw. beschriebenen Projekte sind zwar keine Familienlandsitz-Siedlungen, dennoch haben viele von ihnen etwas, dass man sich als Inspiration für den eigenen Raum der Liebe, für den eigenen Familienlandsitz, mitnehmen bzw. abschauen kann. Als Experimentierfelder haben diese Projekte ihren guten Sinn gehabt. Dafür gebührt ihnen mein Dank und meine Anerkennung.
Jetzt jedoch ist die Zeit des globalen Wandels gekommen und es braucht ein Modell, das der Mehrheit der Menschen und der Mehrheit aller Familien entsprechen kann.

Meiner Ansicht nach liegt in den Familienlandsitzen, sowie in den Familienlandsitzdörfern bzw. Siedlungen die Zukunft.

Und diese wird wundervoll sein! Worauf warten wir also? Seid ihr mit dabei? :)

Geschrieben von
Stefan Wolf alias Stefan Veda
Originalveröffentlichung und mehr zum Thema auf
www.loveproductions.org



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Christina - die neuen Kinder

FreiSeinGeschrieben von yella Mi, Januar 17, 2018 13:18:13
Christina von Dreien ist eine 16-jährige junge Frau, die mit einer multidimensionalen Wahrnehmung und mit anderen paranormalen Begabungen gesegnet ist.

Eine tolle und wahre Geschichte!

"Ich bin nicht auf dieser Welt, um die Fehler anderer aufzudecken oder über sie zu urteilen. Ich will den Menschen einfach das Licht und den Frieden zurückbringen. Dann löst sich das Unlicht von alleine auf." Christina von Dreien


www.christinavondreien.ch





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Die Bienen

Die TiereGeschrieben von yella Do, Dezember 28, 2017 15:05:01
Da wir unsere Webseite abspecken, stelle ich die Berichte über unsere Bienen hier in den Blog:


Als Bienenfan hatte Christoph in der Schweiz schon die Hälfte eines Imkerkurses besucht, bevor er ihn wegen des Auswanderns nach Ungarn abbrechen musste. Hier auf seinem Land wollte er dann seine Kenntnisse umsetzen und einem Bienenvolk ein Zuhause geben. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt mit Bienen nicht viel zu tun gehabt und stand ihnen mit Respekt gegenüber wegen ihrer schmerzhaften Stiche, die bei mir auf Elefantenbeindicke geschwollene Gliedmaßen auslösen. Trotzdem wusste ich natürlich um ihre Nützlichkeit bei der Bestäubung der Pflanzen und das faszinierende Wesen der Biene. Als absoluter Tierfan kann es mir sowieso nicht zu viele Tiere auf meinem Land geben.

Nach einer Beschreibung aus den Anastasiabüchern baute Christoph ein spezielles Bienenhaus, das von der Funktion her einem ausgehöhlten, umgekippten Baumstamm ähnelt, ohne Rahmen oder andere Vorgaben. Es bietet dem Bienenvolk eher eine Art natürlichen Lebensraum, in dem man sie in Ruhe lässt, als eine „Melkstation“ aus der man ihren Honig entnimmt, um sie dann mit Zuckerlösung über den Winter zu bringen. Dementsprechend sind die Bienen in erster Linie zur Bestäubung und nicht als Honiglieferanten da.

Im Frühjahr 2010 besiedelten wir es mit einem kleinen Schwarm, der auch gleich mit dem Bau seines Bienenstocks anfing. Leider hatten wir ein ziemlich kühles, verregnetes und windiges Jahr, sodass es die großen Blütezeiten von Robinie und Kastanie verhagelte und verwindete. Auch alle weiteren Blütenpflanzen kamen nicht so recht in Fahrt und so schaffte es das kleine Volk leider nicht, genug Nahrung zu sammeln. Im Spätherbst lagen unsere zwei Kilo Schwarm verhungert im Kasten. Wir waren sehr traurig darüber und mussten auch hier leider per learning by doing feststellen, dass die Zufütterung von Zuckerwasser doch nicht immer so sinnlos ist. Im Jahr 2011 haben wir nun ausgesetzt mit der Bienenhaltung, im neuen Jahr möchten wir es aber gern noch einmal versuchen und auch andere naturnahe Bienenhausvarianten ausprobieren.

2016

Heutzutage haben es die Bienen nicht einfach zu überleben angesichts der Menge der eingesetzten Pestizide in der Landwirtschaft und des Verschwindens ihrer Nahrungsgrundlagen durch Monokulturen. Man möchte meinen, dass die Bienen wenigstens bei uns, wo es noch einiges an Wildwiesen und blühenden Bäumen und Sträuchern gibt, ein gutes Dasein fristen können. Aber auch hier haben die gestreiften Minis es schwer...

Unser Nachbar Reinhold hat im letzten Jahr 11 Bienenvölker auf einem Nachbargrundstück angesiedelt und kümmert sich hingebungsvoll darum. Durch ihn haben wir eine Menge gelernt und er hat uns dazu inspiriert, uns wieder mehr mit der Bienenhaltung zu beschäftigen. Im Moment experimentieren wir noch mit der richtigen Wahl des Kastens und der Pflege.







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