Eibenheim

Es gibt kein falsches Wetter 😉Die Tiere

Geschrieben von yella Fr, Mai 03, 2019 19:06:35

Frisbee im Reeegen......Rock'n Roll im Faaahrstuhl....
....Ă€h, nee.....
...aber Moritz fĂŒhlt sich wahrscheinlich jetzt so. 😆
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...leider riecht er jetzt auch genauso, wie er aussieht....
...und anscheinend ist es angenehm, sich als Hund nach der Dusche zu panieren.... 🙈
...da hat die 'Omma' jetzt ziemlich lange dran zu putzen! 😂

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Fröhliche Ostern 2019FLS Eibenheim

Geschrieben von yella So, April 21, 2019 17:25:34

Ostersonntag - heute ist der Tag des Eiersuchens, der niedlichen Hoppelhasen, der blumigen Dekorationen und und und
 und wieso? Was feiern die Menschen da eigentlich?! Sprachgeschichtlich besteht "Os-tara" aus zwei Silben: "Os" bedeutet „Mund-Schoß-Erde-Geburt-Entstehung“ und "tar" bedeutet „zeugen“. Ostara bedeutet also „Erd-Zeugung im FrĂŒhling“ – Auferstehung der gestaltenden KrĂ€fte, was sich im Herbst zurĂŒckgezogen hat, kommt nun wieder hervor. UrsprĂŒnglich ist das Osterfest ein uraltes, an den Mond gebundenes Fest zum FrĂŒhlingsanfang. Auch die Kirche richtet sich heute noch mit ihrer Variante nach dem alten Mondkalender: Ostern fĂ€llt auf den ersten Sonntag, der auf den ersten Vollmond nach der FrĂŒhlings-Tagundnachtgleiche (ca. 21.3.) folgt. Auch bei den Christen wird immer noch eine Auferstehung gefeiert, allerdings dauerte der RĂŒckzug kein halbes Jahr, sondern nur zwei Tage. Bei uns in Ungarn lĂ€utet jeden Freitag um 15 Uhr die Kirchenglocke im Dorf, da genau zu diesem Zeitpunkt Jesus gestorben sein soll, an Karfreitag findet das seinen Höhepunkt


Nun darf jeder selbst schauen, wo er sich wiederfindet und welche QualitĂ€t die jetzige Zeit transportiert. FĂŒr Seele und Geist kann beispielsweise folgende Frage auftauchen: Was aus meiner inneren Wachstumsquelle möchte ich nun in der Welt sichtbar werden lassen? Viele Menschen verspĂŒren nun auch das BedĂŒrfnis nach Reinigung – nicht nur geistig, auch der Tempel unserer Seele dankt uns einen FrĂŒhlingsputz, hierbei unterstĂŒtzen uns beispielsweise Löwenzahn und Brennnessel, die uns ebenfalls pĂŒnktlich zu Ostern mit ihrer Anwesenheit beehren.

Eine weitere wichtige QualitĂ€t des FrĂŒhlings besteht fĂŒr mein Empfinden auch im Grundlagen schaffen. Genauso, wie ich nun meinen „materiellen“ Garten einsĂ€he, damit er spĂ€ter wohltuende FrĂŒchte hervorbringt, bestelle ich auch meinen inneren Garten. Damit dieser mich zu meinem höchsten Wohl unterstĂŒtzt, muss ich wissen, was mir wirklich gut tut. Was mir wirklich gut tut, finde ich nur heraus, wenn ich damit beginne, SELBST zu denken und zu fĂŒhlen. Diese SelbststĂ€ndigkeit im Denken, FĂŒhlen und Handeln bildet dann die Grundlage fĂŒr mein Leben und ich beginne, mehr und mehr aus meiner Mitte heraus zu agieren. Offene Konfrontationen und auch nicht direkt erkennbare Manipulationen werfen mich dann weniger aus dieser Mitte heraus und werden auch schneller durchschaut, da ich besser und besser wahr-nehme, was zu MEINEM höchsten Wohl (und damit automatisch zum höchsten Wohl aller) ist - und was nicht!

Das ist gerade fĂŒr uns (gegenwĂ€rtige und auch zukĂŒnftige) Familienlandsitzer wichtig, denn wenn man sich tatsĂ€chlich auf das Leben auf einem Familienlandsitz einlĂ€sst, dann fĂŒhrt das frĂŒher oder spĂ€ter "zwangslĂ€ufig" in Richtung Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Das macht gewissen Strukturen Angst und sie versuchen, uns mit ihren klassischen Instrumenten (zum Beispiel durch Hetze, Verleumdung, wunde Knöpfe drĂŒcken, aber auch durch lichte Überhöhung, Blendung und „Ego-Streichelei“) aus der Balance zu bringen.

Deswegen mein Wunsch fĂŒr uns alle: Bitte DENKEN, FÜHLEN und HINTERFRAGEN wir zu allererst SELBST alles, was uns begegnet und vor allem das, was uns aus der eigenen Mitte heraus zu bewegen „droht“!!! Nicht immer ist solches auf den ersten Blick als manipulativ erkennbar, aber mit wachsender SensitivitĂ€t fĂŒr unser eigenes höchstes Wohl bemerken wir solche Manipulationen immer entspannter und so werden die Feiertage im wahrhaftigen Sinne des Ausdrucks zu „Frohen Ostern“!



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Ein Tag in unserem ParadiesFLS Eibenheim

Geschrieben von yella Fr, April 19, 2019 16:52:35

FĂŒr SzilĂĄrd 😊

***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***

Wir wachen auf in unserem fĂŒnfeckigen, nach selbst geschnittenen GrĂ€sern duftenden Heubett. Wir liegen unter einem schĂŒtzenden Glasdach, durch das wir nachts die Sterne und beim Aufwachen den Himmel sehen können. Es ist ein milder FrĂŒhlingstag. Über der östlichen Hecke geht die Sonne auf und wĂ€rmt unsere Gesichter mit ihren göttlichen Strahlen. Die Vögel zwitschern dazu ihr Lied. Die Luft ist erfĂŒllt mit den verschiedensten BlĂŒtendĂŒften. Wir stehen auf, gehen zu unserem kleinen See und nehmen ein morgendliches Bad. Die GĂ€nse schnattern und plantschen mit uns um die Wette. Auch die Hunde wollen mit dabei sein und springen wie verrĂŒckt am Ufer auf und ab. Anschließend lassen wir uns in der Wiese von der Sonne trocknen.

In unserem Garten warten auf uns zum FrĂŒhstĂŒck bereits die ersten reifen FeldfrĂŒchte. Dazu genießen wir in unserer SommerkĂŒche selbst gebackenes Brot mit Honig von unseren eigenen Bienen, und Butter aus der Milch von Frieda, unserer Gemeinschaftskuh.

Danach begrĂŒĂŸen wir unseren Hektar bei einem Rundgang, den wir an unserer lebendigen Hecke beginnen. Wir freuen uns wie jeden Morgen aufs Neue ĂŒber die vielfĂ€ltige Pflanzenwelt, die unseren Lebensraum vor Wind, Wetter und Eindringlingen schĂŒtzt und uns jedes Jahr mit unzĂ€hligen Beeren, NĂŒssen und FrĂŒchten beschenkt. Beim See passieren wir unsere aus Lehm gebaute Sauna. Gleich neben der Sauna befindet sich das Badehaus. Auf gemĂ€hten Wandelwegen, vorbei an lauschigen PlĂ€tzen unter Schatten spendenden BĂ€umen, fĂ€llt uns als nĂ€chstes das schöne lichtdurchflutete Atelier ins Auge. Darin liegen auf dem einen Tisch unsere selbst gefertigten ArbeitsstĂŒcke, auf dem Anderen trocknen gerade BlĂŒten und KrĂ€uter. Nun hören wir schon das Gegacker unserer HĂŒhner, die gemĂŒtlich vor dem HĂŒhnerstall scharren. Endlich fĂ€llt unser Blick auf unser wunderschönes, selbst gebautes Haus. Auf der Veranda spielen unsere Kinder mit pĂ€dagogisch wertvollen Spielzeugen. smiley

Auf der SĂŒdseite des Hauses, mitten in unserem WĂ€ldchen, befindet sich unser persönlicher Ritualplatz. Am Rande des Waldes steht und wĂ€chst die Walnusslaube – ein lebendiges Baum-Haus aus zusammengewachsenen Walnussschösslingen.

Wir setzen uns zu unseren Kindern auf die Veranda und lassen unseren Blick ĂŒber den eigenen Hektar schweifen. Eine bunte, summende Blumenwiese und ein ĂŒppig blĂŒhender Garten erfreuen das Auge. WĂ€hrend wir dort sitzen, nehmen wir wahr, wie die Igel im Gehölz rascheln und Eichhörnchen in den BĂ€umen herumturnen. Gemeinsam mit unseren Kindern ĂŒberlegen wir nun, was es heute wohl Spannendes in der Schule fĂŒr uns alle zu lernen gibt. Neugierig machen wir uns auf den Weg. Dabei begegnen wir auf den Wegen zwischen unseren Landsitzen unseren Nachbarsfamilien. Bei unserer Ankunft können wir gerade noch die letzten PlĂ€tze des schon voll besetzten kreisrunden Auditoriums ergattern. Die kleine Maya stellt die erste Frage, zu der sie sich schon viele Gedanken gemacht hat. Sie beschĂ€ftigt es, welche Argumente fĂŒr und gegen die Hohlkugel-Theorie sprechen. Maya Ă€ußert ihre Gedanken zum Thema und alle hören aufmerksam zu. Daraufhin entsteht eine rege Diskussion, an der sich sowohl Erwachsene als auch Kinder beteiligen. NatĂŒrlich kommen wir heute bei diesem komplexen Thema nicht auf einen gemeinsamen Nenner und auf dem Heimweg denken viele noch weiter darĂŒber nach.

Nach einem gemĂŒtlichen Mittagessen im Kreise der Familie, bei dem jedes Familienmitglied die selber produzierten Lebensmittel zu schĂ€tzen weiß, kĂŒmmern wir uns um unseren Garten. Da wir uns bewusst sind, dass alles, was wir geben in gleicher Weise zu uns zurĂŒck kommt, informieren wir das Saatgut vor der Aussaat mit unseren Informationen.

AnlĂ€sslich der heutigen Tag- und Nachtgleiche findet auf dem gemeinschaftlichen Festplatz unter der großen Linde eine Feier statt, bei der es auch ein großes Buffet gibt. Jede Familie bereitet dafĂŒr ihr Lieblingsgericht zu, so dass sich am Abend die Tische unter den vielen verschiedenen Leckereien biegen. Ein lustiges Feuer prasselt und die Menschen singen, lachen und tanzen zusammen bis spĂ€t in die Nacht.

Anschließend fallen wir alle erschöpft und glĂŒcklich ins Heubett und freuen uns auf einen neuen Tag in unserem persönlichen Paradies.


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Hab dich lieb ... mach ich! 😊FreiSein

Geschrieben von yella Do, April 18, 2019 12:50:49

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Lavendeldruck - der PraxistestSelbermacher

Geschrieben von yella Fr, April 05, 2019 13:13:00

Lavendeldruck - steht (stand smiley) schon seit langer Zeit auf Yellas "mache-ich-im-Winter-wenn-ich-Zeit-habe"-Liste.

Stoff bedrucken mit Hilfe von Lavendelöl als Transfermittel, das faszinierte mich: Ein gewĂŒnschtes Motiv per Laserdrucker ausdrucken, mit Lavendelöl betrĂ€ufeln, auf Stoff rubbeln, bĂŒgelfixieren, fertig. Echt???

Hier der Praxistest:

Das Laserdruck-"Rehli" (wichtig: LASERdrucker - Tintenstrahl funktioniert nicht!) und ein StĂŒck alter Stoff (man weiss ja nie, vielleicht funktioniert das ja doch nicht, gell?):

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Lavendelöl und Pinsel bereitlegen.

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Zur besseren Handhabung schĂŒttet man das Öl am besten in einen BehĂ€lter, in dem man den Pinsel gut trĂ€nken kann.

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Dann den Ausdruck mit der Motivseite nach unten auf den Stoff legen (ACHTUNG: BEI BUCHSTABEN DARAUF ACHTEN, DASS DIESE AUF DEM STOFF SPIEGELVERKEHRT ERSCHEINEN!!!).

Blog imageJetzt wird die RĂŒckseite des Blattes gut mit Lavendelöl bestrichen. Alles sollte gut benetzt sein, jedoch nicht so sehr, dass sich PfĂŒtzen bilden - das könnte sonst den Druck verwischen.

Blog imageNachdem das ganze Motiv durchfeuchtet ist, mit einem stumpfen Gegenstand (ich habe einfach das andere Ende des Pinsels genommen) ordentlich ĂŒber die gesamte farbige FlĂ€che rubbeln. "Ordentlich" heisst in diesem Fall, dass du sichergehen solltest, die gesamte FlĂ€che berubbelt zu haben (sonst ergeben sich auf dem Stoff weisse Flecken) und dass du zwar fest aufdrĂŒckst, aber nicht so fest, dass das Papier reisst. Eventuell bietet es sich auch an, dass du dein Motiv mit Klebestreifen auf dem Stoff fixierst, sodass es auf keinen Fall verrutschen kann. Zwischenzeitlich kannst du das Papier vorsichtig an einer Ecke anheben und schauen, ob das Motiv schon gut ĂŒbertragen ist, allerdings musst du dann schauen, dass das Papier hinterher wieder exakt auf dem schon durchgerubbelten Motiv auf dem Stoff aufliegt.

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Wenn sÀmtliche Stellen gut gerubbelt sind, das Papier vorsichtig entfernen.

Blog imageJuppi! Scheint geklappt zu haben!!! smileySo sieht es nun aus:
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Nun das Motiv trocknen lassen und anschliessend BÜGELN (ich erspare euch ein BĂŒgelbild smiley) !!!

Das fixiert die Farbe im Stoff und bewirkt, dass er gewaschen werden kann, ohne dass der Druck sich wieder auswÀscht.

Anschliessend kann man den Stoff vernÀhen oder sonst was damit machen. Ich habe einen Kulturbeutel draus fabriziert:


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Fazit: Tolle und einfache Methode fĂŒr etwas rustikalere Ergebnisse. Mir gefĂ€llt die Kombination aus Motiv und "RubbelabdrĂŒcken" in dieser Form sehr gut und das war sicher nicht mein letztes Lavendeldruck-Projekt! smiley

Wie Katz und Maus....Die Tiere

Geschrieben von yella Di, April 02, 2019 10:55:57

.... Àh, nee....

Wie Hund und Katz'. 😊 Aber nur speziestechnisch. Ansonsten ist es von der einen Seite die 'big love' und von der anderen Seite die 'Obacht, es hat Krallen und es benutzt sie immer dann, wenn ich nicht damit rechne'.

... also doch auch inhaltlich wie Hund und Katz'. 😉

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Vielen Dank an Lukas fĂŒr die wundervollen Bilder! đŸ’œđŸ¶đŸ±đŸ’œ

Heute ein König...FLS Eibenheim

Geschrieben von yella Do, Februar 28, 2019 19:49:18

... nach acht Jahren Ungarn-Abstinenz spontan auf Besuch:

Der 'Milchfreund' des Christoph - Lukas - eingerahmt von begeisterten Familienlandsitzern, angehimmelt von Myria, von Moritz zum Frisbee spielen verfĂŒhrt, von den Katzen in die Bedeutung der Milchschale eingefĂŒhrt und gekrönt mit der DĂ€chli-Kappe:

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😎😍😊😆😃😄😂😁😅😎😍😜😉😇😉😜😎😍😅😁😂😄😃😆😊😍😎

💜 Danke fĂŒr deinen Besuch - und lass nicht wieder 8 Jahre bis zum nĂ€chsten Mal vergehen! 😉








Schaffe, schaffe, HĂ€usle baue 😊Selbermacher

Geschrieben von yella Fr, Februar 15, 2019 20:09:27

Ganz oben auf Christophs "mache-ich-im-Winter-wenn-ich-Zeit-habe"-Liste stand schon lÀnger 'VogelhÀuschen bauen'.

Das kann er nun von seiner Liste streichen. 😊

FĂŒr den Anfang ist eine relativ einfach zu bauende Nisthilfe fĂŒr Bachstelzen, GrauschnĂ€pper und Rotkehlchen entstanden:

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Nun warten wir auf den FrĂŒhling und sind gespannt, wer einziehen wird!

AufhÀngkriterien:

- sĂŒdöstlich ausgerichtet
- in mindestens. 2 Höhe, am besten an einer glatten Wand (Katzen-/Marderschutz)

Die ausfĂŒhrliche Bauanleitung fĂŒr diese Nisthilfe und fĂŒr viele andere findest du hier.