Eibenheim

Hmmmmmmarzipan!Selbermacher

Geschrieben von yella Fr, Juli 12, 2019 14:29:49

Zugegeben, keine der beiden Grundzutaten erntete ich auf meinem Familienlandsitz (Wobei... Mandeln wĂŒrde ich hinbekommen 😎).
Jedoch hĂŒtete seit Weihnachten noch eine Packung Marzipan-Rohmasse den Schrank. Entweder das wird verarbeitet, oder der Göttergatte lĂ€sst es 'intestinal' verschwinden. 😆

Von Variante 1 hab ich auch was, Marzipanhonig wollte ich schon lange mal ausprobieren, deswegen schnell noch ein Glas BlĂŒtenhonig vom Dorfimker besorgt und losgelegt:

200g Marzipan kleinschneiden und mit 500g flĂŒssigem Honig in eine SchĂŒssel geben. Nach Belieben noch etwas Vanille und/oder Zimt dazu (ich habe nur Vanille genommen, Zimt im Juli war mir dann doch zu weihnachtlich, auch wenn das Wetter eindeutig weihnachtliche Tendenzen aufzeigt...). Mixer reinhalten und rĂŒhren, bis sich eine homogene cremige Masse bildet. AbfĂŒllen, fertig. 👌

Als Brotaufstrich - köstlich! 🐝🍯💜

EDIT: Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen - klar, man kann den Bienenhonig auch ganz einfach durch eine selbstgemachte (und vegane😉) Variante ersetzen, die geschmacklich sicherlich kaum bis gar nicht zu unterscheiden ist. Zum Beispiel mit Löwenzahnhonig... den hĂ€tte ich sogar dagehabt. 😆

Blog image








Die GeburtstagsomiDie Tiere

Geschrieben von yella Mo, Juli 01, 2019 20:29:40

Wir gratulieren dir von ❀ und danken dir fĂŒr 12 Jahre 120%iges Hund-Sein, deinen authentischen Charakter, deine Treue und deinen Charme und vor allem fĂŒr das freudige ErfĂŒllen DEINER Aufgabe: auf dein Land, dein Haus und dein Rudel aufzupassen. đŸ’Ș💜🐕👌
Blog image



🌞🌝🌞Allgemein

Geschrieben von yella Fr, Juni 21, 2019 12:13:07

Blog image

SchneckenschreckFLS Eibenheim

Geschrieben von yella Di, Mai 28, 2019 13:55:23

...Schnecken erschrecken, wenn sie an Schnecken lecken, weil zum Schrecken vieler Schnecken Schnecken nicht schmecken...

Zum GlĂŒck gilt das nicht fĂŒr indische Laufenten, die haben diese schleimigen Geschöpfe Gottes nĂ€mlich zu ihrer Leibspeise erkoren (auch eine göttliche Schöpfung 👌) und helfen uns seit einigen Wochen sehr fleißig im Garten:

Blog image


Doppelgeburtstag 😊Allgemein

Geschrieben von yella Di, Mai 28, 2019 13:48:00

Die liebe Freizeitschrift, in welcher wir regelmĂ€ĂŸig kleine Artikel veröffentlichen dĂŒrfen, wird genauso wie wir zusammen mit unserem FLS dieses Jahr 10 Jahre alt. Wir gratulieren von ❀ !!!

Blog image



Es gibt kein falsches Wetter 😉Die Tiere

Geschrieben von yella Fr, Mai 03, 2019 19:06:35

Frisbee im Reeegen......Rock'n Roll im Faaahrstuhl....
....Ă€h, nee.....
...aber Moritz fĂŒhlt sich wahrscheinlich jetzt so. 😆
Blog imageBlog imageBlog image
...leider riecht er jetzt auch genauso, wie er aussieht....
...und anscheinend ist es angenehm, sich als Hund nach der Dusche zu panieren.... 🙈
...da hat die 'Omma' jetzt ziemlich lange dran zu putzen! 😂

Blog image



Fröhliche Ostern 2019FLS Eibenheim

Geschrieben von yella So, April 21, 2019 17:25:34

Ostersonntag - heute ist der Tag des Eiersuchens, der niedlichen Hoppelhasen, der blumigen Dekorationen und und und
 und wieso? Was feiern die Menschen da eigentlich?! Sprachgeschichtlich besteht "Os-tara" aus zwei Silben: "Os" bedeutet „Mund-Schoß-Erde-Geburt-Entstehung“ und "tar" bedeutet „zeugen“. Ostara bedeutet also „Erd-Zeugung im FrĂŒhling“ – Auferstehung der gestaltenden KrĂ€fte, was sich im Herbst zurĂŒckgezogen hat, kommt nun wieder hervor. UrsprĂŒnglich ist das Osterfest ein uraltes, an den Mond gebundenes Fest zum FrĂŒhlingsanfang. Auch die Kirche richtet sich heute noch mit ihrer Variante nach dem alten Mondkalender: Ostern fĂ€llt auf den ersten Sonntag, der auf den ersten Vollmond nach der FrĂŒhlings-Tagundnachtgleiche (ca. 21.3.) folgt. Auch bei den Christen wird immer noch eine Auferstehung gefeiert, allerdings dauerte der RĂŒckzug kein halbes Jahr, sondern nur zwei Tage. Bei uns in Ungarn lĂ€utet jeden Freitag um 15 Uhr die Kirchenglocke im Dorf, da genau zu diesem Zeitpunkt Jesus gestorben sein soll, an Karfreitag findet das seinen Höhepunkt


Nun darf jeder selbst schauen, wo er sich wiederfindet und welche QualitĂ€t die jetzige Zeit transportiert. FĂŒr Seele und Geist kann beispielsweise folgende Frage auftauchen: Was aus meiner inneren Wachstumsquelle möchte ich nun in der Welt sichtbar werden lassen? Viele Menschen verspĂŒren nun auch das BedĂŒrfnis nach Reinigung – nicht nur geistig, auch der Tempel unserer Seele dankt uns einen FrĂŒhlingsputz, hierbei unterstĂŒtzen uns beispielsweise Löwenzahn und Brennnessel, die uns ebenfalls pĂŒnktlich zu Ostern mit ihrer Anwesenheit beehren.

Eine weitere wichtige QualitĂ€t des FrĂŒhlings besteht fĂŒr mein Empfinden auch im Grundlagen schaffen. Genauso, wie ich nun meinen „materiellen“ Garten einsĂ€he, damit er spĂ€ter wohltuende FrĂŒchte hervorbringt, bestelle ich auch meinen inneren Garten. Damit dieser mich zu meinem höchsten Wohl unterstĂŒtzt, muss ich wissen, was mir wirklich gut tut. Was mir wirklich gut tut, finde ich nur heraus, wenn ich damit beginne, SELBST zu denken und zu fĂŒhlen. Diese SelbststĂ€ndigkeit im Denken, FĂŒhlen und Handeln bildet dann die Grundlage fĂŒr mein Leben und ich beginne, mehr und mehr aus meiner Mitte heraus zu agieren. Offene Konfrontationen und auch nicht direkt erkennbare Manipulationen werfen mich dann weniger aus dieser Mitte heraus und werden auch schneller durchschaut, da ich besser und besser wahr-nehme, was zu MEINEM höchsten Wohl (und damit automatisch zum höchsten Wohl aller) ist - und was nicht!

Das ist gerade fĂŒr uns (gegenwĂ€rtige und auch zukĂŒnftige) Familienlandsitzer wichtig, denn wenn man sich tatsĂ€chlich auf das Leben auf einem Familienlandsitz einlĂ€sst, dann fĂŒhrt das frĂŒher oder spĂ€ter "zwangslĂ€ufig" in Richtung Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Das macht gewissen Strukturen Angst und sie versuchen, uns mit ihren klassischen Instrumenten (zum Beispiel durch Hetze, Verleumdung, wunde Knöpfe drĂŒcken, aber auch durch lichte Überhöhung, Blendung und „Ego-Streichelei“) aus der Balance zu bringen.

Deswegen mein Wunsch fĂŒr uns alle: Bitte DENKEN, FÜHLEN und HINTERFRAGEN wir zu allererst SELBST alles, was uns begegnet und vor allem das, was uns aus der eigenen Mitte heraus zu bewegen „droht“!!! Nicht immer ist solches auf den ersten Blick als manipulativ erkennbar, aber mit wachsender SensitivitĂ€t fĂŒr unser eigenes höchstes Wohl bemerken wir solche Manipulationen immer entspannter und so werden die Feiertage im wahrhaftigen Sinne des Ausdrucks zu „Frohen Ostern“!



Blog image

Ein Tag in unserem Paradies anno 2015FLS Eibenheim

Geschrieben von yella Fr, April 19, 2019 16:52:35

FĂŒr SzilĂĄrd 😊

***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***TrÀumen***

Wir wachen auf in unserem fĂŒnfeckigen, nach selbst geschnittenen GrĂ€sern duftenden Heubett. Wir liegen unter einem schĂŒtzenden Glasdach, durch das wir nachts die Sterne und beim Aufwachen den Himmel sehen können. Es ist ein milder FrĂŒhlingstag. Über der östlichen Hecke geht die Sonne auf und wĂ€rmt unsere Gesichter mit ihren göttlichen Strahlen. Die Vögel zwitschern dazu ihr Lied. Die Luft ist erfĂŒllt mit den verschiedensten BlĂŒtendĂŒften. Wir stehen auf, gehen zu unserem kleinen See und nehmen ein morgendliches Bad. Die GĂ€nse schnattern und plantschen mit uns um die Wette. Auch die Hunde wollen mit dabei sein und springen wie verrĂŒckt am Ufer auf und ab. Anschließend lassen wir uns in der Wiese von der Sonne trocknen.

In unserem Garten warten auf uns zum FrĂŒhstĂŒck bereits die ersten reifen FeldfrĂŒchte. Dazu genießen wir in unserer SommerkĂŒche selbst gebackenes Brot mit Honig von unseren eigenen Bienen, und Butter aus der Milch von Frieda, unserer Gemeinschaftskuh.

Danach begrĂŒĂŸen wir unseren Hektar bei einem Rundgang, den wir an unserer lebendigen Hecke beginnen. Wir freuen uns wie jeden Morgen aufs Neue ĂŒber die vielfĂ€ltige Pflanzenwelt, die unseren Lebensraum vor Wind, Wetter und Eindringlingen schĂŒtzt und uns jedes Jahr mit unzĂ€hligen Beeren, NĂŒssen und FrĂŒchten beschenkt. Beim See passieren wir unsere aus Lehm gebaute Sauna. Gleich neben der Sauna befindet sich das Badehaus. Auf gemĂ€hten Wandelwegen, vorbei an lauschigen PlĂ€tzen unter Schatten spendenden BĂ€umen, fĂ€llt uns als nĂ€chstes das schöne lichtdurchflutete Atelier ins Auge. Darin liegen auf dem einen Tisch unsere selbst gefertigten ArbeitsstĂŒcke, auf dem Anderen trocknen gerade BlĂŒten und KrĂ€uter. Nun hören wir schon das Gegacker unserer HĂŒhner, die gemĂŒtlich vor dem HĂŒhnerstall scharren. Endlich fĂ€llt unser Blick auf unser wunderschönes, selbst gebautes Haus. Auf der Veranda spielen unsere Kinder mit pĂ€dagogisch wertvollen Spielzeugen. smiley

Auf der SĂŒdseite des Hauses, mitten in unserem WĂ€ldchen, befindet sich unser persönlicher Ritualplatz. Am Rande des Waldes steht und wĂ€chst die Walnusslaube – ein lebendiges Baum-Haus aus zusammengewachsenen Walnussschösslingen.

Wir setzen uns zu unseren Kindern auf die Veranda und lassen unseren Blick ĂŒber den eigenen Hektar schweifen. Eine bunte, summende Blumenwiese und ein ĂŒppig blĂŒhender Garten erfreuen das Auge. WĂ€hrend wir dort sitzen, nehmen wir wahr, wie die Igel im Gehölz rascheln und Eichhörnchen in den BĂ€umen herumturnen. Gemeinsam mit unseren Kindern ĂŒberlegen wir nun, was es heute wohl Spannendes in der Schule fĂŒr uns alle zu lernen gibt. Neugierig machen wir uns auf den Weg. Dabei begegnen wir auf den Wegen zwischen unseren Landsitzen unseren Nachbarsfamilien. Bei unserer Ankunft können wir gerade noch die letzten PlĂ€tze des schon voll besetzten kreisrunden Auditoriums ergattern. Die kleine Maya stellt die erste Frage, zu der sie sich schon viele Gedanken gemacht hat. Sie beschĂ€ftigt es, welche Argumente fĂŒr und gegen die Hohlkugel-Theorie sprechen. Maya Ă€ußert ihre Gedanken zum Thema und alle hören aufmerksam zu. Daraufhin entsteht eine rege Diskussion, an der sich sowohl Erwachsene als auch Kinder beteiligen. NatĂŒrlich kommen wir heute bei diesem komplexen Thema nicht auf einen gemeinsamen Nenner und auf dem Heimweg denken viele noch weiter darĂŒber nach.

Nach einem gemĂŒtlichen Mittagessen im Kreise der Familie, bei dem jedes Familienmitglied die selber produzierten Lebensmittel zu schĂ€tzen weiß, kĂŒmmern wir uns um unseren Garten. Da wir uns bewusst sind, dass alles, was wir geben in gleicher Weise zu uns zurĂŒck kommt, informieren wir das Saatgut vor der Aussaat mit unseren Informationen.

AnlĂ€sslich der heutigen Tag- und Nachtgleiche findet auf dem gemeinschaftlichen Festplatz unter der großen Linde eine Feier statt, bei der es auch ein großes Buffet gibt. Jede Familie bereitet dafĂŒr ihr Lieblingsgericht zu, so dass sich am Abend die Tische unter den vielen verschiedenen Leckereien biegen. Ein lustiges Feuer prasselt und die Menschen singen, lachen und tanzen zusammen bis spĂ€t in die Nacht.

Anschließend fallen wir alle erschöpft und glĂŒcklich ins Heubett und freuen uns auf einen neuen Tag in unserem persönlichen Paradies.


Blog image