Eibenheim

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Lieblingszitate

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt.
Denn Freiheit herrscht nicht.


Erich Fried

Der heilende Samen

GartenGeschrieben von yella Do, Februar 23, 2017 17:56:13

„Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr, als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper – Sonne, Mond und Sterne – nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die Künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Samen um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.“ (Anastasia, Band 1, Seite 74)

Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze diese Informationen erhält, muss man Folgendes tun:

Vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten. So erhält er die nötigen Informationen aus dem Körper des Menschen.


Dann den eingespeichelten Samen zwischen die Handflächen legen und etwa dreißig Sekunden so halten,


wobei man barfuß an der Stelle steht, wo er gesät werden soll. Die Erde nimmt so ebenfalls Informationen aus dem Körper des Menschen auf (unter anderem über den Fußschweiß).


Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, holt Luft und haucht den Samen an. So wird er erwärmt und erkennt durch den Atem, was im Menschen ist.


Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und präsentiert sie den Himmelskörpern. So wird er den Augenblick seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei helfen und ihm das nötige Licht schenken.


Jetzt wird der Samen in die Erde gesetzt.


Fertig! Den Rest macht der Samen.

Auf keinen Fall darf man gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Informationen fort, die der Samen speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen.

Die Aussaat sollte an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (siehe Maria-Thun-Kalender). Außerdem sollte man nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts sollte man jeweils eine Pflanze stehen lassen, denn auch diese Pflanzen haben eine Bedeutung und Aufgabe, sonst gäbe es sie ja nicht - einige schützen die gesäten Pflanzen vor Krankheiten, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen ist es gut, wenn man mit ihnen kommuniziert und sie liebevoll berührt, vor allem bei Vollmond.

Wenn die Pflanzen/Früchte reif sind, ist es gut, sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte zu verzehren.

Wir wünschen viel Freude beim Säen, Gesundheit und guten Appetit!






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Gemüse im Winter die 2.

GartenGeschrieben von yella Mo, November 21, 2016 21:09:15

...ein Hochbeet mit einem Grablicht beheizen - hat das schonmal jemand ausprobiert?

---So geht's---



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Frisch geertetes Gemüse auch im Winter?

GartenGeschrieben von yella So, Januar 17, 2016 18:06:59

Hm… habe vor Kurzem dieses Buch entdeckt:
Methoden, die es einem mit wenig Aufwand und Kosten ermöglichen sollen, auch in kalten Regionen ganzjährig frisches Gemüse zu ernten…

Sehr spannend, vor allem in Anbetracht der aktuellen Weltlage!

http://www.kopp-verlag.de/Gemuese-und-Kraeuter-ganzjaehrig-selbst-anbauen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=946300



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