Eibenheim

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Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Es gibt kein falsches Wetter 😉

Die TiereGeschrieben von yella Fr, Mai 03, 2019 19:06:35
Frisbee im Reeegen......Rock'n Roll im Faaahrstuhl....
....äh, nee.....
...aber Moritz fühlt sich wahrscheinlich jetzt so. 😆

...leider riecht er jetzt auch genauso, wie er aussieht....
...und anscheinend ist es angenehm, sich als Hund nach der Dusche zu panieren.... 🙈
...da hat die 'Omma' jetzt ziemlich lange dran zu putzen! 😂





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Wie Katz und Maus....

Die TiereGeschrieben von yella Di, April 02, 2019 10:55:57
.... äh, nee....

Wie Hund und Katz'. 😊 Aber nur speziestechnisch. Ansonsten ist es von der einen Seite die 'big love' und von der anderen Seite die 'Obacht, es hat Krallen und es benutzt sie immer dann, wenn ich nicht damit rechne'.

... also doch auch inhaltlich wie Hund und Katz'. 😉


Vielen Dank an Lukas für die wundervollen Bilder! 💜🐶🐱💜

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Pelziger Birthday-Boy

Die TiereGeschrieben von yella Di, September 04, 2018 19:36:12
Wir gratulieren 'Fellbubeli' Moritz zum Geburtstag - danke, dass du bei uns bist und uns Lebensfreude, Sensibilität und Achtsamkeit spiegelst!

...und so sieht es aus, wenn die Omi einem das Geburtstagsleckerli streitig macht smiley


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Weniger Spass im Schnee

Die TiereGeschrieben von yella Do, Februar 15, 2018 09:55:41
Die Hühner kommen definitiv nicht aus der Schweiz: Für die Junghühner ist es sowieso der erste Schnee und generell steht das Federvieh gerne mal wie bestellt und nicht abgeholt in der "weissen Wiese" und bietet sich perfekt an zum Pflücken für den Habicht. Bisher hatten wir Glück *Klopf auf Holz* ...


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Spass im Schnee

Die TiereGeschrieben von yella Do, Februar 15, 2018 09:51:40
Da kommen wohl die Schweizer Gene durch: Moritz lässt sich frisbeekauend in aller Ruhe zuschneien, während die Hundeomi wieder zum Welpen mutiert und - *Seltenheitswert* - auch Frisbee 'spielt'! smiley



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Herztier Nelly

Die TiereGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 17:24:25
Die Winkekatze und die Nicht-Winkekatze smiley



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Brotkaustudie am Hund

Die TiereGeschrieben von yella Sa, Januar 27, 2018 17:10:51

Moritz liebt altbackenes Sauerteigbrot (naja, er liebt alles, was entfernt fressbar ist...). Es ist so niedlich ihm beim Brot nagen zuzuschauen, dass ich ungefähr 49375938475 Fotos davon gemacht habe. smiley


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Die Bienen

Die TiereGeschrieben von yella Do, Dezember 28, 2017 15:05:01
Da wir unsere Webseite abspecken, stelle ich die Berichte über unsere Bienen hier in den Blog:


Als Bienenfan hatte Christoph in der Schweiz schon die Hälfte eines Imkerkurses besucht, bevor er ihn wegen des Auswanderns nach Ungarn abbrechen musste. Hier auf seinem Land wollte er dann seine Kenntnisse umsetzen und einem Bienenvolk ein Zuhause geben. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt mit Bienen nicht viel zu tun gehabt und stand ihnen mit Respekt gegenüber wegen ihrer schmerzhaften Stiche, die bei mir auf Elefantenbeindicke geschwollene Gliedmaßen auslösen. Trotzdem wusste ich natürlich um ihre Nützlichkeit bei der Bestäubung der Pflanzen und das faszinierende Wesen der Biene. Als absoluter Tierfan kann es mir sowieso nicht zu viele Tiere auf meinem Land geben.

Nach einer Beschreibung aus den Anastasiabüchern baute Christoph ein spezielles Bienenhaus, das von der Funktion her einem ausgehöhlten, umgekippten Baumstamm ähnelt, ohne Rahmen oder andere Vorgaben. Es bietet dem Bienenvolk eher eine Art natürlichen Lebensraum, in dem man sie in Ruhe lässt, als eine „Melkstation“ aus der man ihren Honig entnimmt, um sie dann mit Zuckerlösung über den Winter zu bringen. Dementsprechend sind die Bienen in erster Linie zur Bestäubung und nicht als Honiglieferanten da.

Im Frühjahr 2010 besiedelten wir es mit einem kleinen Schwarm, der auch gleich mit dem Bau seines Bienenstocks anfing. Leider hatten wir ein ziemlich kühles, verregnetes und windiges Jahr, sodass es die großen Blütezeiten von Robinie und Kastanie verhagelte und verwindete. Auch alle weiteren Blütenpflanzen kamen nicht so recht in Fahrt und so schaffte es das kleine Volk leider nicht, genug Nahrung zu sammeln. Im Spätherbst lagen unsere zwei Kilo Schwarm verhungert im Kasten. Wir waren sehr traurig darüber und mussten auch hier leider per learning by doing feststellen, dass die Zufütterung von Zuckerwasser doch nicht immer so sinnlos ist. Im Jahr 2011 haben wir nun ausgesetzt mit der Bienenhaltung, im neuen Jahr möchten wir es aber gern noch einmal versuchen und auch andere naturnahe Bienenhausvarianten ausprobieren.

2016

Heutzutage haben es die Bienen nicht einfach zu überleben angesichts der Menge der eingesetzten Pestizide in der Landwirtschaft und des Verschwindens ihrer Nahrungsgrundlagen durch Monokulturen. Man möchte meinen, dass die Bienen wenigstens bei uns, wo es noch einiges an Wildwiesen und blühenden Bäumen und Sträuchern gibt, ein gutes Dasein fristen können. Aber auch hier haben die gestreiften Minis es schwer...

Unser Nachbar Reinhold hat im letzten Jahr 11 Bienenvölker auf einem Nachbargrundstück angesiedelt und kümmert sich hingebungsvoll darum. Durch ihn haben wir eine Menge gelernt und er hat uns dazu inspiriert, uns wieder mehr mit der Bienenhaltung zu beschäftigen. Im Moment experimentieren wir noch mit der richtigen Wahl des Kastens und der Pflege.







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