Eibenheim

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Lieblingszitate

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt.
Denn Freiheit herrscht nicht.


Erich Fried

Mit Essen spielt man nicht! ;-)

AllgemeinGeschrieben von yella Di, September 26, 2017 10:41:45


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Lammas oder Lughnasadh

AllgemeinGeschrieben von yella Di, August 01, 2017 15:37:07
In der Nacht zum 2. August (bzw. siehe unten) feierten unsere Ahnen

smiley 'Lammas' oder 'Lughnasadh' smiley

Heidi Enthofer, die Betreiberin der Webseite www.jahreskreis.at hat auf ihrer Facebook-Seite 'Altes Wissen' einen wunderbaren Text zum ersten der drei Erntefeste im Jahreskreis verfasst, welcher sehr viel tiefer geht, als "nur" die Begehung des Festes zu beschreiben:

DIE SCHNITTERIN ZIEHT ÜBERS LAND

Für viele findet schon heute Nacht das Jahreskreisfest Lughnasadh, oder Lammas statt. Eigentlich gehört es zu den vier Mondfesten und wird eher bei abnehmender Mondphase zelebriert. Meinem Empfinden nach, befinden wir uns bereits seit der Zeit kurz vor dem letzten Neumond in der Schnitterinnenphase und ich glaube, dass wir zum kommenden Neumond,der am 21 August stattfindet, einen Höhepunkt ihrer Energie erleben werden.

Dieses Jahreskreisfest ist das erste von drei Erntefesten im Jahreszeitenrad. Gefeiert wurde vor allem die Kornernte und das Backen des ersten Brotes. Die Göttin wanderte in Gestalt der Schnitterin über die Felder und brachte dem Korn mit ihrer Sichel den todbringenden Schnitt, damit die Menschen weiter leben konnten. Sie wurde in ihrer Kraft der Klarheit und des Mutes gefeiert und verehrt. Den Wettergottheiten wurde ebenso Dank ausgesprochen, wie den Kräften von Mutter Erde und Vater Himmel. Natürlich feierten die Menschen auch die eigene getane Arbeit, die dazu führte, dass eine Ernte überhaupt möglich wurde. Alle, die einen eigenen Garten pflegen wiesen, wieviel Arbeit dafür notwendig ist, dass eine gute Ernte eingefahren werden kann. Das Wetter und die Kraft von Sonne und Erde tun für den Erfolg ihr übriges. Jedenfalls darf tatsächlich gefeiert werden, wenn Früchte und Korn reif werden.

Kräuterkundige banden zu diesem Fest ihren magischen Kräuterbuschen, der alle Heilkräuter beinhaltete, die über den Winter helfen, wenn Krankheit oder Unheil nahte. Man wusste früher noch, dass die Heilkräuter zu dieser Zeit ihre dreifache Wirkung entfalten und daher war es eine bedeutende naturmagische Zeit, die bis heute daran erinnert, dass wir vorsorgen sollen und auch müssen.

Dies alles steht geschrieben und wird auch wieder fleißig erzählt. Mir wird allerdings das eigene Erfahren der Jahreskreisfeste immer wichtiger. Ich feiere jetzt schon so viele Jahre und hab schon so viele eigene Rituale dazu entwickelt und abgehalten, dass ich diese Feste wohl auch schon durch einen eigenen Blickwinkel heraus betrachten kann.

Gerade heuer empfinde ich, dass die Schnitterin ganz besonders stark an unserer Seite steht. Irgendwie verkörpert sie für mich das derzeitige Zeitgeschehen und hat dadurch gerade jetzt eine wirklich sehr wichtige Aufgabe.

Ich liebe ihre Kraft, denn sie erinnert daran, dass wir durchtrennen dürfen, schneiden dürfen und alles loslassen dürfen, was uns nicht mehr dienlich ist. Korn das verfault ist, gehört einfach weg und genauso ist es mit Lebensthemen, die ausgedient haben und uns nicht mehr weiter bringen.

In diesen Tagen weilt die Schnitterin oft an unserer Seite und ermuntert uns, dass wir sowohl Mut, als auch Kraft und vor allem Klarheit finden dürfen, um unsere eigene Sichel in die Hand zu nehmen und zu durchtrennen, was nicht mehr zu uns gehört. Im Ritual erleben die Frauen hierbei oft sehr große Befreiung, wenn sie ihre Sichel zielsicher führen und mit Sanftheit, oder auch mit Wildjheit und manchmal auch ein wenig mit Wut im Bauch einen klaren Schnitt setzen und ein lautes Nein oder Stop aussprechen. Es ist der Mut, der in die eigene Freiheit führt und die Klarheit, die wir finden, wenn wir tief in uns erkannt haben, dass etwas losgelassen werden muss, weil es sonst im leben weiter faulen würde.

Begleitet werden wir in all diesen Tagen von der Göttin selbst, die als Schnitterin bei uns ist und uns stärkt und ermutigt. Ich schätze und liebe sie so sehr dafür und bin derzeit in ständiger Zwiesprache mit ihr, da auch ich manchmal Hilfe benötige. Trennen ist nicht immer einfach und Loslassen meist sogar eine Kunst :)))) . Wie sehr ich ihre Unterstützung schätze!

Doch es bleibt nicht beim Trennen. Was gerade in in diesen Tagen und Wochen besonders stark spürbar wird, ist das Annehmen der eigenen Ernte. Die Schnitterin will , dass wir endlich erkennen wer wir sind, wofür wir hier sind und dass wir so vieles hierher mitgebracht haben, was ganz besonders schön, wichtig und vor allem auch richtig ist. Sie flüstert, oder ruft uns zu: "Nimm deine Ernte an! Erkenne all deine Stärken und Fähigkeiten. Sag Ja zu dir selbst . Feiere und zelebriere Dich. Erkenne deine Stärke und deine Macht. Nimm an, was dir mitgegeben wurde. Nimm es liebevoll und liebend zu dir und zeig es dann der ganzen Welt. Ernte, was du auf Seelenebene seit Äonen gesät hast - werde endlich wieder du selbst. Werde frei und stark in dem, was du bist und liebe dich endlich wieder dafür"

Was für eine Botschaft - oder?

Ich wünsche euch, dass ihr in diesen Tagen Kraft und Mut findet, sowohl zu Durchtrennen, als auch Anzunehmen.

Denn dies sind die Botschaften und Qualitäten der Schnitterin, die derzeit über das Land zieht und uns liebend, wie die Göttin es immer tut, begleitet. So sehe und spüre ICH dieses Fest und wir haben letztendlich einige Wochen dafür Zeit,

P.S am 21. August werde ich im Mühlviertel/Oberösterreich ein Ritual des Trennens und Annehmens durchführen - wer Interesse hat , schreibt bitte eine PN.

AHO








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"Expertentipp" Sommer 2017

AllgemeinGeschrieben von yella Di, Juli 18, 2017 13:56:22
...auch dieses Mal wieder in der schönen FreiZeitSchrift zu finden:




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Mechanik, Elektronik, Solar und Meer

AllgemeinGeschrieben von yella Sa, April 29, 2017 20:23:04

Unser lieber Freund Martin Meer ist Experte und Fachspezialist für Elektronik, Mechanik und Solar.

Er ist ein findiger Erfinder - unter anderem hat er unten zu sehende Lampe entwickelt. Wir haben auch so eine und können sie sehr empfehlen! Sie ist aufladbar an unserer 12 V-Ladestation, hält recht lange und gibt extrem helles Licht!

Brauchst du auch? Mehr auf www.meerex.ch

Technische Daten:

- Farbkombination frei wählbar
- Maximale Leistung 25 Watt
- Gesamtes Beleuchtungssortiment im LED oder Energiesparlampenbereich einsetzbar
- Batteriestatusanzeige
- Tiefenentladeschutz

- Betriebsdauer je nach Lampenleistung beeinflussbar
- Ladung an KFZ-Stecker oder an 12V/24V Solaranlage






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nemessandorhaza.hu

AllgemeinGeschrieben von yella Mo, Januar 23, 2017 16:39:54
Unser wunderbares Heimatdörfchen Nemessándorháza hat jetzt eine eigene Webseite: www.nemessandorhaza.hu

Unter dem Button "Képtár" findet man Fotos zu aktuellen Ereignissen im Dorf.

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Weihnachtsbaum aufessen statt wegwerfen

AllgemeinGeschrieben von yella Do, Dezember 15, 2016 09:31:43
Ehrlich - es ist doch schon makaber: Menschen gehen in die Natur und töten ein lebendes Wesen, indem sie einen Nadelbaum fällen. Andere Menschen bezahlen dann noch dafür und schauen ihm dann zu Hause beim Sterben zu...

Wer trotzdem nicht drauf verzichten möchte, der kann sich überlegen, ob er seinen Weihnachtsbaum hinterher wenigstens noch 'verwertet':
Weihnachtsbaum aufessen

Nicht nur aufessen, man kann noch mehr draus machen: Weihnachtsbaum upcyclen

Und ja, sie sind stark belastet - deswegen geht der Trend zum Biobaum!




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Drachen im Winter richtig füttern - so geht´s!

AllgemeinGeschrieben von yella Do, Dezember 01, 2016 21:00:47

Das BAfmW empfiehlt: Das Füttern von Drachen zur Winterzeit hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Drachenfreunden beliebt und von Beginn an auch im Bundesamt für magische Wesen verankert. An Futterstellen für Drachen lassen sich feuerspeiende Kleindrachen aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern von Drachen nicht nur ein fantastisches Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Kenntnis der verschiedenen Drachenarten. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben. Die meisten engagierten Drachenschützer haben einmal als begeisterte Beobachter am winterlichen Futterhäuschen begonnen.

Drache mit Drachenknödel:

Das Bundesamt für magische Wesen empfiehlt die Drachenfütterung deshalb als einmalige Möglichkeit für Naturerlebnis und Umweltbildung. Gleichzeitig sollte man die Drachenfütterung nicht mit effektivem Schutz bedrohter Drachenarten verwechseln, da von ihr fast ausschließlich wenig bedrohte Drachenarten profitieren, die von der Natur so ausgestattet wurden, dass ihre Bestände auch durch kalte Winter nicht dauerhaft reduziert werden.

Das BAfmW sagt, worauf zu achten ist, um den Nutzen für die Drachen zu sichern und Freude an der Drachenfütterung zu haben. Wenn Sie diese Hinweise beachten, werden Sie weiterhin viel Freude mit den kleinen geschuppten Gartenbewohnern haben.


Drachen richtig füttern - so geht´s:

1.Grundsätzlich ist eine Drachenfütterung vor allem im Winter aus umweltpädagogischer Sicht empfehlenswert. Dann kommen wesentlich mehr Drachen zur Futterstelle, und bei niedrigen Temperaturen ist es einfacher, für die notwendige Hygiene zu sorgen. So wird eine Übertragung von Salmonellen auf die Drachen verhindert. Typischerweise füttert man im Winter von November bis Ende Februar. Bei Frost oder Schnee werden besonders viele Kleindrachen das Angebot annehmen.
Bei Fütterung oder Anbieten von Trink- und Badewasser im Sommer besteht die Gefahr der Infektion der Drachen mit Krankheitserregern wie Trichomonaden, die in größerer Zahl insbesondere Gründrachen befallen können. Gegen die in allen Fällen tödliche Krankheit helfen auch Hygienemaßnahmen wenig. Stellen Sie daher eventuelle Sommerfütterungen sofort bis zum nächsten Winter ein, sollten Sie kranke oder tote Drachen vorfinden.


2.Wählen Sie Futterspender (Futtersilos), bei denen die Drachen nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können. Auf diese Weise minimieren Sie die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern. Außerdem verdirbt darin das Futter nicht. Futterspender müssen so gebaut und angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässt werden kann, da es sonst verdirbt oder vereist. Geeignete Futtersilos sind „wartungsfrei“. Hier können Sie Futter für einen längeren Zeitraum anbieten. Sie müssen normalerweise nur vor und nach der Wintersaison gereinigt werden.


3.Sollten Sie herkömmliche Futterhäuschen für Drachen verwenden, dann reinigen Sie diese regelmäßig mit heißem Wasser und legen Sie täglich nur wenig Futter nach. Aus hygienischen Gründen sollten Sie beim Reinigen Handschuhe tragen.


4.Wohin mit dem Futterspender für den heimischen Kleindrachen? Platzieren Sie Futterspender an einer übersichtlichen Stelle, so dass sich keine Drachentöter anschleichen und Sie gleichzeitig die Drachen gut beobachten können. In einem angemessenen Abstand sollten jedoch nach Möglichkeit Bäume oder Büsche Deckung bei eventuellen Attacken von Drachentötern bieten. Achten Sie darauf, dass in der Nähe befindliche Glasscheiben für die Drachen nicht zu tödlichen Fallen werden. Vermeiden Sie Durchsichten oder Spiegelungen in Ihren Fenstern. Bekleben Sie gefährliche Scheiben von außen mit beliebigen Aufklebern oder Mustern. Alternativ können Futterstellen auch direkt an Fensterscheiben angebracht werden, da hier Kollisionen bei den kurzen Anflugwegen wenig gefährlich sind.


5.Welches Futter eignet sich am besten für die Drachenfütterung?
Als Basisfutter, das im Zweifel von fast allen sich auch vegetarisch ernährenden Drachenarten gefressen wird, eignen sich Sonnenblumenkerne. Bei ungeschälten Kernen fällt zwar mehr Abfall an, dafür verweilen die Drachen aber länger an Ihrer Futterstelle. Freiland-Futtermischungen enthalten zusätzlich andere Samen unterschiedlicher Größe, die von unterschiedlichen Arten bevorzugt werden.
Die häufigsten Körnerfresser an Ihrer Futterstelle sind Blau- und Kohldrachen, Gründrache (siehe Bild) und Zaunlurch. Bei uns überwintern daneben auch Weichfutterfresser wie Rotkehldrachen, Heckenbraunechse, Wacholderdrache oder Zaunlurch. Für sie kann man Rosinen, Obst, Haferflocken und Kleie in Bodennähe anbieten. Dabei ist darauf zu achten, dass dieses Futter nicht verdirbt. Es gibt spezielle Bodenfutterspender, die sich dafür besonders eignen.
Insbesondere Blau- und Kohldrachen lieben auch Gemische aus Fett und Samen, die man selbst herstellen oder als Drachenknödel kaufen kann. Keinesfalls sollte man salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln anbieten. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Drachen aufquillt und schnell verdirbt.


6.Jungfrauen sind nicht geeignet für die Drachenfütterung.Nach wie vor hält sich das Gerücht, Drachen bestünden darauf, mit Jungfrauen gefüttert zu werden. Dieses Gerücht wird hauptsächlich von den Fanclubs von St. Michael und St. Georg aufrecht gehalten, die damit von den tierquälerischen Aktivitäten ihrer falschen Idole ablenken wollen. Sollte Ihnen also ein gequälter Vater sein 15jähriges Pubertier als Drachenfutter anbieten, lehnen Sie besser ab. Es könnte eine Falle sein und dann heißt es wieder, dass die Drachenfreunde vor nichts zurückschrecken.


7.Generelle Haltung von Drachen
An dieser Stelle sei auch daran erinnert, dass BAfmW-Präsident Edmund F. Dräcker die Haltung feuerspeiender Klein- und Großdrachen im Villenviertel von Bad Godesberg als im Einklang mit der Bauordnung der Stadt Bonn sieht. Die Bonner Behörden sind daher gehalten, die Haltung von Drachen auflagenfrei zu genehmigen. Siehe BAfmW-VO 2014/10-16

Quelle: NABU







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Natürlich entgiften mit Kokosöl

AllgemeinGeschrieben von yella Mo, September 19, 2016 20:57:22
... ich persönlich liebe es ja... nicht nur im Essen, auch im Haar und auf der Haut:

Kokosöl - auch super zum entgiften. Hier weiterlesen.

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